Wenn wir privat auf Achse sind lassen wir uns meistens viel Zeit bei unseren Reisen, wobei wir dann auch eher selten in Städten unterwegs sind. Aufgrund eines Job-Einsatzes kamen wir von Belgien erst am frühen Abend in Amsterdam an und unser Rückflug war schon am nächsten Nachmittag, deshalb blieben uns – minus Schlafenszeit – nur rund 8 Stunden für den Stadtausflug. Da wir bereits oft in Amsterdam gearbeitet haben, war das aber halb so schlimm 😉

Nightlife mit Falafel-Mitternachtssnack

Also spazierten wir noch am Abend gemütlich entlang der Grachten und hielten Ausschau nach einem feinen Lokal fürs Abendessen. Während wir so dahin schlenderten, tranken wir einen Aperitiv und kamen auch am Rotlichtmilieu vorbei.
Mal so als Tipp: Auch wenn man noch nie in einer Live Sex-Show war, kann man sich das Geld ruhig sparen, da gibt’s nichts interessantes, ästhetisches oder anregendes 😉 zu sehen.
Die meisten Restaurants waren leider schon beim zusperren, aber zum Glück entdeckten wir noch einen Bio-Falafel Laden, wo man hausgemachte frische und nach belieben gefüllte Falafel-Rollen bekam. Die waren echt lecker, leider haben wir den Namen vergessen… Sorry!

Bad News zum Frühstück – nein, danke!

Da wir am nächsten Tag früh raus wollten, um zum Flower Market zu kommen und noch ein paar coole Aufnahmen von Amsterdam zu machen, ließen wir die Nachtschicht aus und spendierten uns dafür einen Schönheitsschlaf. Augenringe sieht man leider zu gut bei der Kamera und retuschieren ist nicht, weil wir die Software („noch“) nicht haben…
Die Sonne strahlte durchs Zimmer, also ging’s bestgelaunt los – bis wir bei der Hotelrezeption vorbeikamen. Die super-freundliche Besitzerin wies uns darauf hin, dass es eine Terrormeldung am Flughafen gegeben hätte, deshalb würde der Check-In und die Security-Kontrolle doppelt so lange dauern. Reisende sollen daher 4 Stunden vor Abflug am Flughafen sein.
Zum Glück haben wir darauf geschissen und sind nicht wie die Irren zum Shipol Airport gehastet. Dank der Falschmeldung hätten wir 4 Stunden am Flughafen gesessen und uns total gelangweilt. Von solchen Situationen profitieren die Flughafen-Shops am meisten, denn was tut man meistens? Eh klar, Geld ausgeben für unnützes Zeug, Hauptsache die Zeit geht rum.

City-Tour entspannt romantisch

Okay, dann kamen wir zur nächsten Challenge: Wie sieht man am meisten von Amsterdam ohne wild mit dem Knospentaxi durch die Gegend zu tigern oder die teuren Touri-Sightseeing-Busse benützen zu müssen? Natürlich mit dem Boot! Also gingen wir durch den Flower Market und nahmen von dort eins der Boote – ja, ein „Touri-Boot“ aber wir verzichteten auf die Kopfhörer oder Ansagen, ha! Und ganz ehrlich: Es war herrlich! Bepackt mit heißem Kaffee, frischem Orangejuice und leckeren vegetarischen Vollkorn-Sandwiches gondelten wir 2 Stunden lang über die Grachten, genossen die warme Sonne und die superschöne Aussicht. Herausgekommen sind echt tolle Aufnahmen – wie ihr im Video seht 😉
Also Tipp Nr. 2: Macht unbedingt eine Bootstour, wenn ihr in Amsterdam seid!

 

Wir lieben es durch Europa zu Reisen! Es bietet eine solche Vielfalt an Menschen, Kulinarik, Architektur, Lifestyle, Mode… und das innerhalb von wenigen 100 Kilometern. Unser Geheimtipp für einen Sommer-Kurzurlaub: Kreta – unsere Perle der Ägäis!

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